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spd-berlin.de/Wahl 2006 Berlin-Reinickendorf/Wahlkreis 3
Wahlkreis 3: (Heiligensee, Konradshöhe, Tegel-Ort) - Berlin-Reinickendorf

E-Mail an Carmen Regin
Carmen Regin
Geboren am 26.08.1959 in Lehre bei Braunschweig.
Familie/Kinder: Verheiratet, einen Sohn.
Wohnhaft in Reinickendorf-Wittenau.
Wichtige Stationen:
  1974 Hauptschulabschluss,
  1974-1977 Ausbildung zur Verkäuferin im Einzelhandel,
  1983-1987 Allgemeine Hochschulreife / Berlin-Kolleg,
  1987-1989 Studium: Jura an der FU-Berlin,
  1989-1998 Studium der Politischen Wissenschaften (FU-Berlin),
    (Abschluss: Diplom-Politologin).
Beruflicher Werdegang:
  1993-1998 Mitarbeiterin in einem Berliner Frauenhaus,
  seit 1998 Mitarbeiterin in einer Beratungsstelle für Frauen und Kinder, die von häuslicher
    Gewalt betroffen sind, (BIG-Hotline).
Politische Aktivitäten:
  seit 1996 Mitglied der SPD, Mitglied des Kreisvorstandes,
  seit 2001 AsF-Kreisvorsitzende,
  seit 2001 Bezirksverordnete und frauenpolitische Sprecherin der Fraktion,
  seit 2006 stellv. AsF-Landesvorsitzende.
Mitgliedschaften: Ver.di, AWO, Fördermitglied der Jugendfarm Lübars,
  Turnverein Waidmannslust, digna e.V.

  Meine politischen Schwerpunkte lagen in den vergangenen Jahren im Bereich
frauenspezifischer und familienorientierter Themen, sowie der Migrationsprobleme.
Insbesondere meine langjährige berufliche Erfahrung in der Anti-Gewalt-Arbeit und Gewaltprä-
vention, haben mich dazu bewogen, mich politisch auf diesem Gebiet zu engagieren. Es ist mir
in den vergangenen Jahren mit Erfolg gelungen, Menschen im Bezirk für das Thema "Häusliche
Gewalt" zu sensibilisieren, auf die Probleme hinzuweisen und habe über Veranstaltungen dabei
mitgewirkt, dass das Thema Gewalt in der Familie öffentlich diskutiert und nicht weiterhin als
Tabuthema betrachtet wird. Dabei steht für mich im Vordergrund, politisch auf gesellschaftliche
Probleme von Frauen und Kinder aufmerksam zu machen und das Ziel, die Ächtung von Gewalt
in der Familie voranzutreiben.
 Für das Abgeordnetenhaus in Berlin kandidiere ich, weil es mir wichtig ist, mich auf dem Gebiet
der Frauen- und Familienpolitik zu engagieren. Das bedeutet für mich im politischen Kontext,
immer ein offenes Ohr für Bürgerinnen und Bürgerinnen zu haben und mich politisch für bessere
gesellschaftliche Lebensbedingungen einzusetzen!

 

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